Die von uns geförderten Projekte sind unsere Fenster in die Welt.

   

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.


Wie lässt sich die inklusive Teilhabe am Arbeitsleben mit der Idee der Postwachs-tumsökonomie verbinden? Ein Projekt des Anthropoi Bundesverbandes fragt nach zukunftsträchtigen Formen und Anregungen aus der Praxis des anthroposophischen Sozialwesens.


Mehr Integrative Medizin für's Ruhrgebiet: Eine neue Ambulanz der Uni Witten/Herdecke bietet „Hausarztmedizin Plus“.


Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird, leiden nicht nur die Betroffenen. Eine Demenz-Erkrankung fordert auch das soziale Umfeld heraus, vor allem dann, wenn Menschen mit einer geistigen Behinderung betroffen sind. Ein 2018 erschienenes Praxisbuch will deshalb insbesondere Mitarbeitern und Mitbewohnern in Einrichtungen der Eingliederungshilfe Informationen und alltagsnahe Bewältigungsstrategien im Umgang mit Demenz an die Hand geben.


Aus welchen Anlagen entwickeln sich die verschiedenen Organe einer Blüte – und was hat Goethe damit zu tun? Ein Forschungsprojekt zur Morphologie von Rosengewächsen belegt verblüffende Übereinstimmungen zwischen moderner Biologie und Goethes Bild vom Wesen der Pflanzen.


Mit dem demografischen Wandel gewinnt der Tod für einen Großteil der Gesellschaft an Bedeutung. Dennoch ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben für viele immer noch ein Tabuthema. Das gilt insbesondere auch im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Diesem gesellschaftlichen Schweigen will die Europäische Senioren Akademie (ESA) etwas entgegensetzen.