Die von uns geförderten Projekte sind unsere Fenster in die Welt.

   

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.


Passgenaue Förderung und individuelle Maßnahmenplanung für Menschen mit Behinderungen entwickelt das Hamburger Pilotprojekt „Mein Kompass“ – gemeinsam mit den betroffenen Klienten und Klientinnen.


Lebensmittel wertschätzen statt verschwenden – wo könnte man das besser lernen als im Gemüsegarten? Die „GemüseAckerdemie“ ermöglicht eine solche Erfahrung in diesem Jahr über 17.000 Kindern und Jugendlichen. Dafür erhielt sie im Frühjahr 2019 den Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“.


Wie lässt sich die inklusive Teilhabe am Arbeitsleben mit der Idee der Postwachs-tumsökonomie verbinden? Ein Projekt des Anthropoi Bundesverbandes fragt nach zukunftsträchtigen Formen und Anregungen aus der Praxis des anthroposophischen Sozialwesens.


Mehr Integrative Medizin für's Ruhrgebiet: Eine neue Ambulanz der Uni Witten/Herdecke bietet „Hausarztmedizin Plus“.


Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird, leiden nicht nur die Betroffenen. Eine Demenz-Erkrankung fordert auch das soziale Umfeld heraus, vor allem dann, wenn Menschen mit einer geistigen Behinderung betroffen sind. Ein 2018 erschienenes Praxisbuch will deshalb insbesondere Mitarbeitern und Mitbewohnern in Einrichtungen der Eingliederungshilfe Informationen und alltagsnahe Bewältigungsstrategien im Umgang mit Demenz an die Hand geben.