Die von uns geförderten Projekte sind unsere Fenster in die Welt.

   

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.

Zum Schutz von Mensch und Biene

Bienen sind – so wie alle anderen Insekten, die Blüten bestäuben, – nicht nur für unsere Ernährung unersetzlich, sondern auch für die Vielfalt und Schönheit der Natur. Vor diesem Hintergrund tritt die Aurelia Stiftung für eine lebensfreundliche und pestizidfreie Landwirtschaft ein. „Diese ökologische Ausrichtung“, erklärt Vorstand Thomas Radetzki, „schützt die Artenvielfalt von Hummeln und Bienen, wird aber auch den globalen Herausforderungen von Hunger, Klima und Bodenfruchtbarkeit gerecht.“

„Pestizidkontrolle – zum Schutz von Mensch und Biene“ ist eins von vielen Themen der Aurelia Stiftung, die 2016 ihren Sitz nach Berlin verlegt hat. In der Hauptstadt und darüber hinaus berät sie als unabhängige Anwältin für Bienen, Hummeln und Co. Institutionen, Politik oder Medien, ist selbst operativ tätig und fördert Projekte anderer, die sich für Blütenbestäuber einsetzen. „Dabei“, so Christian Wüst, der zuständige Projektleiter bei der SAGST, „profitiert die Aurelia Stiftung von einem hervorragenden Expertennetzwerk, macht den aktuellen Wissensstand verfügbar und verbindet ihn mit der Praxis. Auf diese Weise stärkt die Stiftung  das Verantwortungsbewusstsein für die Natur, motiviert und aktiviert persönliches Engagement.“


Um Kinder in so genannten Risikolebenslagen zu unterstützen, hat sich 2011 in Berlin der Verein „kein Abseits!“ gegründet. Mit Sportangeboten, einem Mentoringprogramm und dem „Spiele-Star“-Mobil ermöglicht die Initiative ganz spielerisch Begegnungen zwischen Generationen und Kulturen, unterstützt Kinder auf ihrem Bildungsweg und fördert die Integration.

Der Erfurter Stadtteil „Roter Berg“ zählt zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Das Begegnungszentrum „ANDERS“ bietet in diesem familienunfreundlichen Umfeld beratende Hilfe für die Eltern sowie Freizeitgestaltung für die Kinder. Der erste Kontakt zur Beratungsstelle kommt dabei häufig über das Spielmobil zustande.

Beim 19. Jugendsymposium in Kassel treffen im Dezember 2018 engagierte Schüler und Studierende auf Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, um sich gemeinsam Gedanken um die Zukunft der Gesellschaft zu machen.

Kein Schutz, kaum Geld und selten ein warmes Essen. Das sind nur einige der Probleme von schätzungsweise 6.500 minderjährigen Obdachlosen bundesweit. Der Berliner Verein „Straßenkinder“ versucht diese jungen Menschen von der Straße zu holen und sie zurück in ein selbstständiges und eigenfinanziertes Leben zu bringen.

Prof. Dr. André Frank Zimpel von der Universität Hamburg und sein Doktorand Torben Rieckmann wollen herausfinden, wie sich die Lebensbedingungen in unserer Gesellschaft für Menschen mit Trisomie 21 verbessern lassen. Im Interview sprachen die Erziehungswissenschaftler u.a. über ihre aktuelle Forschung und eine Tablet-App namens Mathildr.