Die von uns geförderten Projekte sind unsere Fenster in die Welt.

   

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.


Der Entwicklungsbegleiter Michael Harslem führt gemeinsam mit Dirk Randoll, Professor für empirische Sozialforschung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn, seit 2007 das Praxisforschungsprojekt „Selbstverantwortliches Lernen an Freien Waldorfschulen“ durch. Jetzt präsentieren sie in einem Buch die theoretischen Grundlagen des selbstverantwortlichen Lernens sowie über 40 Praxisprojekte aus dem Unterricht an Waldorfschulen.


Demenz ist in den Debatten über eine alternde Gesellschaft ein Dauerthema geworden. Allgemein breit diskutiert, ist die Krankheit im individuellen Fall jedoch oft mit Tabus und Ängsten belegt. „Wir haben erkannt, dass Demenz ein großes Problem ist, welches durch professionelle Dienste alleine nicht gelöst werden kann“, sagt Dorothea Petrich vom Jenaer Verein „Tausend Taten“.


Rund zwei Millionen der gut 20 Millionen Einwohnern Rumäniens sind Roma, in keinem anderen Land leben mehr Angehörige dieser Minderheit. Die Roma haben dort mit Diskriminierung und mit strukturellen Nachteilen zu kämpfen, viele leben buchstäblich am Rand der Gesellschaft. Das sind keine guten Startbedingungen für über eine Million Roma-Kinder. Sie sind bereits in jungen Jahren benachteiligt.


Auf die grundlegende Frage, was in der Gesellschaft wirklich gebraucht wird und was der Einzelne dazu beitragen kann, hat die Schauspielerin Barbara Wollrath-Kramer vor gut 18 Jahren eine einzigartige Antwort gefunden: sie hat in Bochum das Projekt TheaterTotal gegründet.


Das Kinderhaus AtemReich ist eine Einrichtung, in die intensivpflegebedürftige, beatmete oder von einer Beatmung bedrohte Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr aufgenommen werden. Sie finden dort ein familienähnliches Zuhause, in dem sie durch ein fachlich hochqualifiziertes Team medizinisch, pflegerisch, pädagogisch und therapeutisch betreut werden. Eine optimale Notfallversorgung ist durch die 24 Stunden Rufbereitschaft der daneben liegenden Kinderklinik Dritter Orden gewährleistet.