Die von uns geförderten Projekte sind unsere Fenster in die Welt.

   

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.

 

Zum Schutz von Mensch und Biene

Foto: Charlotte Fischer

Bienen sind – so wie alle anderen Insekten, die Blüten bestäuben, – nicht nur für unsere Ernährung unersetzlich, sondern auch für die Vielfalt und Schönheit der Natur. Vor diesem Hintergrund tritt die Aurelia Stiftung für eine lebensfreundliche und pestizidfreie Landwirtschaft ein. „Diese ökologische Ausrichtung“, erklärt Vorstand Thomas Radetzki, „schützt die Artenvielfalt von Hummeln und Bienen, wird aber auch den globalen Herausforderungen von Hunger, Klima und Bodenfruchtbarkeit gerecht.“

„Pestizidkontrolle – zum Schutz von Mensch und Biene“ ist eins von vielen Themen der Aurelia Stiftung, die 2016 ihren Sitz nach Berlin verlegt hat. In der Hauptstadt und darüber hinaus berät sie als unabhängige Anwältin für Bienen, Hummeln und Co. Institutionen, Politik oder Medien, ist selbst operativ tätig und fördert Projekte anderer, die sich für Blütenbestäuber einsetzen.

„Dabei“, so Christian Wüst, der zuständige Projektleiter bei der SAGST, „profitiert die Aurelia Stiftung von einem hervorragenden Expertennetzwerk, macht den aktuellen Wissensstand verfügbar und verbindet ihn mit der Praxis. Auf diese Weise stärkt die Stiftung  das Verantwortungsbewusstsein für die Natur, motiviert und aktiviert persönliches Engagement.“

 


Wenn ein Mensch im Sterben liegt, bricht auch für Angehörige und Freunde eine schwere Zeit an. Dies gilt in besonderem Maße beim Tod eines Kindes. Der Ambulante Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst der Malteser unterstützt in Südhessen Familien nicht nur in dieser dramatischen Lage, sondern bietet auch Hilfestellungen für den Alltag mit schwer- bzw. lebensverkürzend erkrankten Kindern an.

Reparieren statt wegwerfen – wie das geht, lernen Schüler*innen der Rudolf-Steiner-Schule München-Schwabing in einer Reparaturwerkstatt. Ihre mehrjährigen Erfahrungen dokumentiert das neu erschienene Handbuch „Reparieren macht Schule“.

Welchen Mehrwert schafft die erweiterte Perspektive der Gemeinwohl-Bilanzierung für Schulen oder andere soziale Einrichtungen? Ein Pilotprojekt an der Freien Waldorfschule Wetterau kommt zu vielversprechenden Ergebnissen.

Menschen mit und ohne Behinderungen haben im Alltag kaum Berührungspunkte. Das wollen die Mitarbeiter, Besucher und Helfer des Inklusionsprojekts „ZwischenRäume“ in Darmstadt ändern und Brücken zwischen diesen z.T. sehr verschie-denen Lebenswelten bauen.

Was tun, wenn Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten sind und sich dem regulären Schul- und Ausbildungssystem entziehen? Das Heidelberger Projekt „LÄUFT?!“ schafft dank individueller Begleitung neue Perspektiven für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.