Wir helfen Projektpartnern dabei,
ihren Impuls verantwortlich für
andere Menschen und unsere Lebens-
grundlagen umzusetzen.

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Aktuelles

Neues Lesefutter: SAGST veröffentlicht die fünfte Ausgabe ihres Stiftungsmagazins

In der kalten Jahreszeit, in der üblicherweise unsere Stiftungspublikation implizit erscheint, hat Wurzelgemüse Saison. Sein Nährstoffgehalt ist hoch, denn in ihm konzentriert sich – wie auch in diesem Heft – die ganze Kraft von Sommer und Herbst. In den zurückliegenden Monaten wurde am Schreibtisch und Telefon, auf Äckern, Höfen oder in Kantinen daran gearbeitet, Initiativen und Projekte sichtbar zu machen, die rund um das Thema „Ernährung“ neue, berichtenswerte Wege gehen. In den Beiträgen für die gedruckte Ausgabe und das zugehörige Online-Special hatten wir explizit nicht nur gesunde Lebensmittel sowie ihre Herkunft und Wirkung im Blick, sondern implizit auch all das, was Körper, Seele und Geist stärkt.

Dazu zählen Lernerfahrungen in Verbindung mit natürlichen Prozessen und Kreisläufen, wie sie beispielsweise im biologisch-dynamischen Landbau auf dem Dottenfelderhof oder in Schulküchen von Stade bis Stuttgart möglich sind, genauso wie das Erleben von Beziehungen beim gemeinsamen Kochen und Essen oder Stillen. Unser aktuelles Magazin, das auf diese Weise gleich mehrere Förderbereiche der Stiftung berührt, aber nicht nur eigene Förderprojekte vorstellen möchte, lädt on- wie offline ein zu einer Reise vom Acker auf den Teller. Sie führt beispielsweise zur Universität Witten/Herdecke, wo mit Unterstützung der SAGST ein Reallabor zur Erprobung eines ganzheitlichen Ansatzes in den Feldern Klimaschutz, aufbauende Landwirtschaft, verbesserte Ernährungsqualität sowie Gesundheitsförderung entstehen soll.

Mit diesem gehaltvollen Lesefutter will die nunmehr fünfte Auflage von SAGST implizit Ihnen neue Impulse geben – etwa, dass Ernährung etwas sehr Individuelles und vor allem viel mehr ist als die Aufnahme von Proteinen, Kohlenhydraten oder Fetten. „Hinter allem Materiellen ist Geistiges, auch hinter der Nahrung“, hat der Philosoph und Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner einmal gesagt. Genau das möchten wir durch den ungewöhnlichen Aufbau der 50 Seiten mit zwei Titeln und Erzählsträngen, die sich in der Heftmitte treffen, vermitteln. Er illustriert die besondere Verbindung von Mensch und Pflanze: Ihre Untergliederung in Kopf, Herz und Magen bzw. Wurzel, Blatt und Blüte zieht sich als grafisches und strukturierendes Leitmotiv durch das Heft. Wir wünschen viel Freude mit diesem Augenschmaus und laden Sie ein, die Publikation mit allen Sinnen zu entdecken – Rezepte und andere Kostproben inklusive.


Mädchen beist in die Möhrennase des Schneemanns

Die SAGST verabschiedet sich vom 24. bis 31. Dezember in eine kurze Weihnachtspause und wünscht ihren Stiftungskontakten, Förderpartnern sowie Dienstleistern ein frohes Fest und ein genussvolles neues Jahr! Mit ihrem Weihnachtsgruß will sie zudem Vorfreude auf die kommende Stiftungspublikation rund um das Thema Ernährung wecken, die im Februar 2022...


Am 8. Dezember 2021 ist unser langjähriger Mitarbeiter und Kollege Prof. Dr. Dirk Randoll überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben. Er gehörte nicht nur zu denjenigen, die die Stiftung von Anfang an mit geprägt haben, sondern er war als Professor an der Alanus Hochschule auch ein Pionier auf dem Feld der empirischen Sozialforschung zur...


Titelseite des Förder- und Finanzberichts

2020 hat die Corona-Pandemie zu größeren Kursverlusten geführt und Aktienindizes um mehr als 30 Prozent einbrechen lassen. Von ihren finanziellen Folgen wurden auch viele Stiftungen infiziert, die durch eine lange Phase sinkender Zinsen bereits vor Covid-19 deutlich geschwächt waren. Wie die SAGST dieses herausfordernde Jahr erlebt hat und welche...


Icon und Hinweis auf Text in Einfacher Sprache

Aufmerksame LeserInnen haben es vielleicht schon bemerkt: Auf unserer Website gibt es seit Kurzem auch eine Basis-Information über die Software AG – Stiftung in sogenannter „Einfacher Sprache“. Damit wollen wir zentrale Aspekte unserer Arbeit möglichst niedrigschwellig präsentieren.