Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung (SAGST) vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.

Maximale Anerkennung: Universität Witten/Herdecke für zehn Jahre akkreditiert

Die Mission der Universität Witten/Herdecke steht in großen Lettern über dem Eingang: Here we grow
Foto: UW/H | J. Buldmann

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) – ein Leuchtturm-Projekt der SAGST – hat ihre vierte Begutachtung durch den Wissenschaftsrat höchst erfolgreich durchlaufen: Sie wurde erstmals für die längstmögliche Dauer von zehn Jahren akkreditiert. Für den gleichen Zeitraum wird ihr auch das Promotionsrecht erteilt

„Diese positive Beurteilung des Wissenschaftsrats ist eine großartige Bestätigung der hervorragenden Qualität, die Lehre und Forschung in Witten auszeichnet“, freut sich SAGST-Projektleiter Sebastian Bauer, der die UW/H seit vielen Jahren begleitet. „Als erste private Hochschule in Deutschland hat sie Geschichte geschrieben“, ergänzt er. „Bis heute setzt sie immer wieder zukunftsweisende Impulse – und das auf hohem wissenschaftlichen Niveau.“ Zudem erlaube nicht zuletzt die Kombination aus Fachstudium und Studium fundamentale den Studierenden, auch über eigene Fächergrenzen hinauszuschauen und als Persönlichkeiten zu wachsen.

Im aktuellen Verfahren – es war bereits die vierte institutionelle Akkreditierung der UW/H – würdigt der Wissenschaftsrat u.a. die erfreuliche Entwicklung seit 2018 sowie den herausfordernden Restrukturierungsprozess der Universität. Seit ihrer Gründung sei es ihr wiederholt gelungen, innovative Elemente in die Gestaltung von Studium und Lehre einzubringen, die häufig als Modelle für andere Hochschulen gedient haben. „Mit ihrem charakteristischen fachlichen Profil reagiert sie auf überzeugende Weise auf gesellschaftliche und wissenschaftliche Anforderungen“, heißt es in der Stellungnahme. Überdies weise die UW/H in allen Departments quantitativ eine gute bis sehr gute Betreuungsrelation auf.

Beeindruckend für den Wissenschaftsrat war neben der großen Einsatzbereitschaft der Studierenden auch die hohe studentische Partizipation an Hochschulentwicklung sowie Qualitätssicherung. Die Begutachtung enthält lediglich einige Empfehlungen, darunter den Vorschlag, fächer- und fakultätsübergreifende Forschungsschwerpunkte durch gemeinsame Projekte in der Praxis sichtbarer zu machen sowie sich verstärkt an wettbewerblichen Programmen der Forschungsförderung zu beteiligen. Zudem bestärkt das Gremium die UW/H darin, die Pflegewissenschaft zu erhalten und auszubauen.

„Viele Kolleginnen und Kollegen aus allen Teilen der Universität sowie aus unseren kooperierenden Kliniken haben in den vergangenen Jahren voller Hingabe an der Weiterentwicklung unserer Universität sowie an der Umsetzung der Auflagen und Empfehlungen des Wissenschaftsrates gearbeitet“, so Präsident Prof. Dr. Martin Butzlaff. „Nach fünf Jahren intensiver Restrukturierungsarbeit und dem zeitgleichen Wachstumskurs mit hohem Qualitätsanspruch kann sich dieses Ergebnis sehen lassen“, sagt auch Prof. Dr. Hans-Christian Pape, Vorsitzender des UW/H-Aufsichtsrates. Gleichzeitig sei es ein Ansporn, zukünftigen Aufgaben mit anhaltendem Engagement zu begegnen.


In der Anthroposophischen Medizin hat die Musiktherapie einen festen Platz. Ab März 2024 vermittelt eine berufsbegleitende Weiterbildung an der Alanus Hochschule in Alfter Grundlagen an PraktikerInnen aus künstlerischen, sozialen und gesundheitsbezogenen Berufsfeldern.


Für ihre Verdienste in Bereich der zahnärztlichen Behandlung von Menschen mit Assistenzbedarf haben Prof. Dr. Peter Cichon und Prof. Dr. Andreas Schulte von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) die Silberne Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft erhalten.


Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret besteht seit dem Jahr 2002. Sie unterhält eine Ambulanz, einen stationären Bereich mit 22 Betten und eine Tagesklinik mit zehn Behandlungsplätzen, deren Räumlichkeiten karg und wenig einladend wirken. Nun sollen diese mithilfe des Fördervereins und einer Spendenkampagne der Echo-Mediengruppe umgestaltet werden.


Gemeinschaftsleben statt Isolation: „Die gute Stube“ am Münchner Luitpoldpark hat sich als attraktiver Treffpunkt für SeniorInnen etabliert, an dem sie gemeinsamen Hobbys nachgehen, zusammen kochen und feiern können. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Krise weitet der Trägerverein seine Aktivitäten nun aus.