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Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

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Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung (SAGST) vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.

Wenn Pädagogik und Medizin gemeinsam auf Gesundheit schauen

Gruppenbild von der Lehrstuhleinweihung
Foto: S. Roth

Was Kinder und Jugendliche brauchen, um gesund großzuwerden, ist nicht allein eine medizinische Frage. Auch Erziehung, Unterricht und ihr Lebensumfeld spielen eine wichtige Rolle. Ein neuer Lehrstuhl an der Freien Hochschule Stuttgart untersucht diese Zusammenhänge und bringt dafür Medizin und Pädagogik enger zusammen.

Der Lehrstuhl für Gesundheitsforschung im Kindes- und Jugendalter wird von Prof. Dr. med. Jan Vagedes und Prof. Dr. med. Andreas Oberle geleitet. Er betrachtet gesundheitliche Entwicklung aus biologischer, psychologischer und sozialer Perspektive und untersucht, welchen Beitrag pädagogisches Handeln dazu leisten kann.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Prävention. Denn Faktoren wie Bewegung, Ernährung, Schlaf und Mediennutzung prägen die Gesundheit bereits früh. Untersucht wird auch, welche Rolle Schule und Elternhaus dabei spielen können. „Gesundheit ist kein fixer Status, sondern ein Prozess, an dem täglich gearbeitet werden kann – auch im Klassenzimmer, am Familientisch oder im Umgang mit Bildschirmen“, erklärt Jan Vagedes.

In seiner Arbeit knüpft der Lehrstuhl an bestehende Kooperationen mit Universitäten, Kliniken, Gesundheitsämtern sowie staatlichen und privaten Schulen an. Auch das von-Tessin-Zentrum für Gesundheit und Pädagogik ist ein wichtiger Bezugspunkt.

Der neue Lehrstuhl ist Teil der weiteren wissenschaftlichen Profilierung der Hochschule. Die Software AG – Stiftung (SAGST) begleitet diesen Ausbau. „Mit dem neuen Lehrstuhl entsteht ein Forschungsraum, der Medizin und Pädagogik miteinander ins Gespräch bringt und wichtige Impulse für ein gesundes Aufwachsen geben kann“, sagt Peter Augustin, geschäftsführender Vorstand der SAGST.


Der Klimawandel stellt auch etablierte Biobetriebe vor neue Herausforderungen. Ein Forschungsprojekt des FiBL Schweiz erprobt auf der Fattoria La Vialla in der Toskana, wie sich syntropische und biodynamische Anbaumethoden gezielt miteinander kombinieren lassen, um die Anpassungsfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme an die Folgen des Klimawandels zu stärken.


Wie können Schulen Kindern und Jugendlichen den reflektierten Umgang mit digitalen Medien vermitteln? Das Projekt „Medienpädagogik vor Ort“ der Freien Hochschule Stuttgart bringt praxisnahe Fortbildungen zu dieser Frage direkt in die Kollegien der Waldorfschulen.


Seit fast 40 Jahren gestaltet die Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle inklusives Leben und Arbeiten im ländlichen Raum. Von dem derzeit im Bau befindlichen Seniorenwohnprojekt sollen Menschen mit Assistenzbedarf genauso profitieren wie die Nachbarschaft im Ort.


Das Programm „Schulbienen“ bringt Grundschulkinder in direkten Kontakt mit Honigbienen und macht ökologische Zusammenhänge unmittelbar erlebbar. Aktuelle Rückmeldungen zeigen: Die Begegnung mit den Tieren stärkt Naturverständnis, Verantwortungsgefühl und die Erfahrung, dass das eigene Handeln einen Unterschied macht.