Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

Die von uns geförderten Projekte sind
unsere Fenster in die Welt.

Was wir fördern

Projekteinblicke

Unser Anliegen ist es, mit unserer Öffentlichkeitsarbeit bestehendes Engagement und beispielhafte Projekte sichtbar zu machen. Darum rücken wir nicht nur in unseren Print-Publikationen die geförderten Initiativen und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt, sondern haben auch auf unserer Website großen und kleinen Leuchtturmprojekten einen besonderen Platz eingeräumt.

An dieser Stelle möchten wir mit Kurzberichten über das aktuelle Projektgeschehen informieren sowie durch vertiefende Beiträge und Interviews einen möglichst anschaulichen Eindruck von den Initiativen vermitteln, die wir als Stiftung mit ermöglichen und begleiten dürfen.

Damit das gelingt, haben die Kolleginnen und Kollegen aus der Öffentlichkeitsarbeit viele der beschriebenen Projekte gemeinsam mit den zuständigen Projektleiterinnen bzw. -leitern besucht und sich vor Ort ein eigenes Bild von den Organisationen und Menschen gemacht.

Ihre Beispiele sollen in Text und Bild anderen Engagierten eine Orientierung über die Fördermöglichkeiten der Software AG – Stiftung (SAGST) vermitteln und Mut machen, neue Wege zu gehen.


Wenn man auf die Entwicklung der Kälberaufzucht in den letzten Jahrzehnten schaut, fällt auf, dass das Natürliche, nämlich die Aufzucht am Muttertier, mit großem Aufwand durch das Künstliche, die Trennung vom Muttertier, ersetzt wurde. Auch wenn die Isolierung der Kälber vielfach damit gerechtfertigt wird, dass sich dadurch Krankheiten weniger verbreiten können, sind die sozialen Aspekte für die Kühe aus dem Blick geraten.


Habilitation an der Universität Witten/Herdecke schließt Forschungslücke bei der Evaluation der Integrativen Medizin. Die Komplementärmedizin erfreut sich großer Beliebtheit und Akzeptanz: Viele Patientinnen und Patienten setzen auf sanfte Methoden und alternative Ansätze, auch wenn deren Wirksamkeit bisher teilweise nicht systematisch erforscht ist.


Die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sind, obgleich gesellschaftlich bedeutsam, bei vielen Schülerinnen und Schülern unbeliebt und gelten als „trocken“. Dass es auch anders geht, zeigt die Emile Montessori-Schule im Münchner Osten: Dort ergänzen Umwelt-Fragen das Spektrum, regelmäßige Praxiserfahrungen vermitteln die Anwendbarkeit des Gelernten.


Menschen mit psychischen Erkrankungen ins alltägliche Arbeitsleben und damit auch in die Gesellschaft zu integrieren, darum geht es dem gemeinnützigen Unternehmen Regenbogen Arbeit, das im Raum München insgesamt elf Integrationsbetriebe unterhält. Der Umzug des Frischkost-Betriebes in größere und besser ausgestattete Räumlichkeiten soll Weiterentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit des ökologisch orientierten Dienstleisters sichern.


Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn hat gemeinsam mit der Software AG – Stiftung und der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen ein Graduiertenkolleg „Waldorfpädagogik“ eingerichtet.